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Wir freuen uns über alle, die Teil unseres Teams werden wollen. Sei es als Softwareentwickler, Projektleiter oder in unseren Querschnittsfunktionen.

Petra Ehrmanntraut
Senior HR Manager
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Willkomen im Mittelstand

Bei der Arbeitsplatzwahl werden häufig internationale Konzerne bevorzugt. Dabei ist es gerade der Mittelstand, der viel Innovationspotential bietet und mit einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und einer motivierenden Arbeitsatmosphäre aufwarten kann.

Leider sind diese Unternehmen aber oft nur wenig bekannt. Wir haben uns gefragt, was es denn ausmacht, für einen Mittelständler zu arbeiten und haben dazu unseren Geschäftsführern und Gründern Stefan Klaiss, Theo Belas und Thomas Zurawka ein paar Fragen gestellt.

Frage:

SYSTECS nimmt am 27.11.2019 am Mittelstandstag an der Hochschule Esslingen teil. Was ist die Motivation von SYSTECS, sich an diesem Tag dort zu präsentieren?

Stefan Klaiss:

Wir möchten junge, gut ausgebildete Fachkräfte gewinnen und sie von den Vorteilen überzeugen, als Berufseinsteiger im Mittelstand zu arbeiten.

F.:

Der Mittelstand gilt als “unsexy“, bietet keine steilen Karriere Chancen und selten Auslandserfahrung. Wo siehst Du den Reiz für junge Leute, ausgerechnet zum Mittelstand zu gehen?

Theo Belas:

Wenn ich uns als Beispiel nehme - so sind beim Programmieren von individueller Software ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeiten gefragt. Dazu erhalten die Mitarbeiter bei uns ein großes Maß an Freiraum und Vertrauen und übernehmen früh Verantwortung für Ihre Aufgabe. Ihre Fachkompetenz und ihr geschriebener Code fließen in die Lösung ein und machen das Projekt erst erfolgreich!

F.:

Spricht das ausschließlich Berufseinsteiger an, die in ihrer beruflichen Laufbahn noch am Anfang stehen?

 

Thomas Zurawka:

Keineswegs. Wir sind technologisch mit unseren drei Geschäftsbereichen sehr breit aufgestellt. Unsere Kunden erwarten eine innovative Software und nichts von der Stange. Das führt dazu, dass wir uns immer wieder mit neuen Technologien und Branchen auseinandersetzen müssen. So geht die Lernkurve weiter nach oben und der Reiz des Neuen ist immer wieder da. Außerdem arbeiten wir durchlässig, d.h. zum einen arbeiten Teams auch mal geschäftsbereichsübergreifend an einem Projekt und zum anderen ist ein Geschäftsbereichswechsel jederzeit möglich. Dazu bieten wir verschiedene Karrierepfade an.

F.:

Das hört sich schon nach einem größeren Mittelständler an?

 

Stefan Klaiss:

Nein, die Mannschaft bei SYSTECS ist mit derzeit 61 Mitarbeitern noch überschaubar. Wir haben das Glück, im Arbeitsalltag nicht von Bürokratie gehemmt zu werden und profitieren von schnellen Entscheidungswegen. Dabei hilft es natürlich, dass bei uns eine „open door“ Mentalität herrscht und bis hin zur Geschäftsführung alle jederzeit ansprechbar sind.

F.:

Was würden die Mitarbeiter über SYSTECS sagen?

 

Thomas Zurawka:

In unserer jährlichen Umfrage wird immer wieder unsere familiäre Arbeitsatmosphäre gelobt. Man kennt sich nicht nur, darüber hinaus entstehen viele persönliche Gespräche. Hier hat man Verständnis für die private Situation und auf die Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf. Im Gegensatz zu Konzernen und großen Unternehmen gibt es keine starren Regeln und man kann viele Themen individuell klären.

F.:

Ein abschließendes Wort:

 

Theo Belas:

Der Mittelstand hat viel zu bieten und sollte nicht unterschätzt werden. Aufgrund der Struktur sind Mittelständler agiler und näher an ihren Mitarbeitern und ihren Kunden dran. Das macht das Arbeiten viel abwechslungsreicher und selbstbestimmter. Zugleich sind die Arbeitszufriedenheit, das Arbeitsklima und die persönliche Wertschätzung ungleich höher. Kommt und erlebt es selbst!